Brustvergrößerung in Berlin – Ihr Weg zu einem schönen Dekolleté

Die perfekte Brust gibt es nicht – sie ist so individuell wie jede Frau selbst. Manche wünschen sich eine dezente Vergrößerung, um eine natürlichere Silhouette zu erzielen, während andere mehr Volumen und Fülle bevorzugen.

  • Frauen mit wenig Brustdrüsengewebe streben oft eine feminine Form mit mehr Dekolleté an.
  • Nach einer Schwangerschaft oder Gewichtsverlust wünschen sich viele Patientinnen ihre frühere, straffere Brust zurück.
  • Manche Frauen entscheiden sich aus ästhetischen oder altersbedingten Gründen für eine Brustvergrößerung.

Wichtig: Eine Brustvergrößerung ist ab 18 Jahren möglich, sollte aber erst erfolgen, wenn das Körperwachstum abgeschlossen ist.

Infos zur Brustvergrösserung auf einen Blick

Dauer der OP ca. 1 Stunden, OP in Vollnarkose
NarkoseVollnarkose
Klinikaufenthaltambulant oder 1 Nacht
Nach der OP6 Wochen postoperativ Kompressions-BH,
Gesellschaftsfähignach 1 – 2 Wochen
Kostenab 7.500 € ambulant + Narkosekosten, ab 8.500€ stationär

Warum eine Brustvergrößerung beim Facharzt für Plastische Chirurgie?

Nicht jede Brust-OP ist gleich. Die Wahl eines erfahrenen plastischen Chirurgen ist entscheidend für ein harmonisches und langfristig zufriedenstellendes Ergebnis.

  • Individuelle Analyse: Jede Brust ist einzigartig – Asymmetrien oder Gewebeunterschiede erfordern maßgeschneiderte Techniken.
  • Fachwissen & Erfahrung: Detaillierte Kenntnisse über Muskulatur, Blutgefäße und Nerven sind essenziell für ein sicheres und ästhetisches Ergebnis.
  • Modernste OP-Techniken: Kombination verschiedener Methoden für die optimale Platzierung und Haltbarkeit der Implantate.

Unsere Fachärztin, Dr. Juliane Bodo und Frau Dr. Sarah Stannek beraten Sie umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustvergrößerung und helfen Ihnen, die beste Entscheidung zu treffen.

Ablauf der Brustvergrößerung mit Implantaten in der Plastethics Klinik Berlin

Die Brustvergrößerung (Augmentation) mit Silikonimplantaten ist weltweit die am häufigsten durchgeführte Methode zur ästhetischen Formkorrektur der Brust. Mithilfe von Implantaten lassen sich nicht nur kleine Brüste vergrößern, sondern auch Asymmetrien ausgleichen und die Brustform harmonisieren. Seit fast 20 Jahren führt Frau Dr. Bodo erfolgreich Brustvergrößerungen durch. Sie hat im Laufe der Jahre bewährte Operationsmethoden optimiert, um jeder Patientin eine individuelle Lösung zu bieten.

Implantatplatzierung & Schnittführung

  • In den meisten Fällen werden die Implantate unter dem Muskel platziert.
  • Das Muskelgewebe wird dabei angehoben, um das Implantat schonend einzusetzen.
  • Der Hautschnitt erfolgt überwiegend in der Unterbrustfalte, da dieser Zugang als besonders gewebeschonendgilt und das Drüsengewebe weitgehend unberührt bleibt

Ausführliche Analyse und persönliche Beratung vor Ort in Berlin

Bei Ihrem ersten Beratungsgespräch nehmen wir uns ausreichend Zeit für eine detaillierte Analyse und Simulation:

  • Biodynamics-System: Probieren Sie verschiedene Probeimplantate in einem BH.
  • 3D-Simulation: Sehen Sie Ihr mögliches Endergebnis bereits vor der OP.
  • Exakte Vermessung der Brust & Planung der OP-Technik.

Dauer der Beratung: ca. 60 Minuten – keine Verpflichtung zur Behandlung.

Es uns wichtig, alle Ihre Fragen zu beantworten. Und vor allem, dass Sie mit Ihrer Entscheidung zufrieden sind. Sie können all Ihre Fragen zur Brustvergrößerung stellen und sich ausführlich informieren, ohne dass Sie eine Behandlungsvereinbarung abschließen müssen. Abhängig von Ihren Wünschen beraten wir Sie auch zu Alternativen zur Brustvergrößerung, wie z. B. eine Bruststraffung.

Welche Ergebnisse sind bei einer Brust-OP möglich?

Moderne Brustimplantate sind besonders weich, sicher und langlebig. Sie wurden speziell für junge, sportliche Frauen entwickelt und bieten eine natürliche Haptik, die sich kaum vom eigenen Brustgewebe unterscheidet.

Natürliche Form & harmonisches Volumen

  • Die Implantate gleichen fehlendes Volumen aus, ohne die natürliche Brustform zu verändern – vergleichbar mit einer Brustvergrößerung durch Eigenfett.
  • Dank der besonderen Materialbeschaffenheit müssen sie nicht vollständig unter den Muskel platziert werden.
  • Etwa 2/3 des Implantats wird von Brustmuskelfasern bedeckt, sodass es sich im Laufe der Zeit natürlich anpassen kann.

Schonende OP-Technik für weniger Beschwerden

  • Der Brustmuskel wird nur angehoben, um das Implantat sanft einzusetzen.
  • Durch den minimalinvasiven Eingriff mit einem narbensparenden Hautschnitt entstehen kaum postoperative Beschwerden.
  • Eine frühzeitige körperliche Belastbarkeit ist möglich – ideal für sportlich aktive Frauen.

Stabilität & minimale Narbenbildung

  • Der kleine Hautschnitt schont die natürlichen Bänder der Unterbrustfalte, sodass das Implantat stabil bleibt.
  • Eine spezielle vierschichtige Nahttechnik sorgt für eine sichere Implantatlage und verhindert ein Verrutschen, selbst bei Kraftsport oder Laufen.
  • Die reduzierte Spannung im Hautschnittbereich minimiert die Narbenbildung, sodass die Narbe später kaum sichtbar ist.

Erhalt der Stillfähigkeit & optimierte Nachbehandlung

  • Die Brustdrüse bleibt unberührt, wodurch die Stillfähigkeit erhalten bleibt.
  • Ein speziell entwickeltes Nachbehandlungskonzept stellt sicher, dass die Narbe nach der Heilung kaum noch sichtbar ist.

Welche Implantate werden zur Brustvergrößerung verwendet?

Die Wahl des Implantats beeinflusst Haltbarkeit, Komfort und Ästhetik. Wir setzen ausschließlich auf hochwertige Markenimplantate mit Herstellergarantie, darunter:

  • Polytech, Allergan, Sebbin & Motiva – höchste Qualität & Sicherheit.
  • B-Lite-Implantate – 30 % leichter für besseren Komfort, ideal bei größeren Implantaten.
  • Anatomische (tropfenförmige) oder runde Implantate für individuelle Ergebnisse.
  • Innovative Implantate mit Nanotexturierung oder Mikropolyurethanschaum reduzieren nach neuesten Studien das Risiko von Kapselfibrosen.

Implantatformen

Es gibt runde und tropfenförmige (anatomische) Brustimplantate in verschiedenen Durchmessern und Projektionen – low, moderate, high oder extra high profil. Bei der Tropfenform unterscheidet man zudem zwischen runder Grundfläche oder quer- und längsovaler Form. Es gibt über 200 verschiedene Implantate, aus denen wir wählen können. Daher ist die richtige Auswahl der Implantate der Schlüssel zu Ihrem „Traumbusen”.

Wenn Sie sich schöne, große und volle Brüste mit einem tollen Dekolleté wünschen, sollte man runde Implantate wählen. Wenn Ihre Wunschbrust „so natürlich wie möglich” aussehen soll, sind tropfenförmige oder anatomische Implantate die bessere Wahl. Das genaue Vermessen der Brust und die gewünschte Brustformung sind wichtig, um das passende Implantat auszuwählen.

Für welche Implantatform Sie sich auch entscheiden, ausschlaggebend ist immer die „Ausgangs-Brust”. Eine ausführliche Beratung und ein Gespräch über Ihre Wünsche und Vorstellungen ist Voraussetzung für ein Ergebnis, das Ihrer Wunschvorstellung entspricht.

Alternative zu Silikonimplantaten: Brustvergrößerung mit Eigenfett

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett wird in Verbindung mit einer Fettabsaugung durchgeführt. Mit Hilfe unseres Absaugverfahrens bleiben Ihre Fettzellen „lebendig” und verbinden sich schnell mit ihrer neuen Umgebung. Die Brust fühlt sich dadurch besonders natürlich an. Bei einmaliger Behandlung in örtlicher Betäubung kann die Brust um bis zu eine Körbchengröße erweitert werden. Im Vergleich mit einer herkömmlichen Implantat-OP erholen sich Patientinnen von einer Brustvergrößerung mit Eigenfett viel schneller. Ein potenzieller Nachteil ist jedoch, dass der Körper das eigene Fett möglicherweise mit der Zeit abbaut und man das Verfahren wiederholen müsste.

Es gibt drei Methoden, um das Brustimplantat einzusetzen:

  • Am häufigsten wird der Schnitt in der Unterbrustfalte gemacht. Dies ist sehr schonend für die Brust. Zudem wird das Drüsengewebe kaum berührt.
  • Seltener, doch trotzdem gerne gewählt, ist der Schnitt am Brustwarzenrand. Die Narbe ist sehr unauffällig, allerdings besteht ein geringes Risiko, die Stillfähigkeit einzuschränken. Frauen, die gerade Mütter geworden sind oder noch werden wollen, entscheiden sich daher meist dagegen.
  • Den Schnitt in der Achselhöhle wenden wir nur bei kleineren Implantaten an. Größere Silikonkissen können verrutschen, bzw. ab einer gewissen Größe ist es technisch kaum möglich, das Implantat über diesen Schnitt exakt zu platzieren.

Welche Methode für Ihre gewünschte Brustoperation die richtige ist, erörtern wir gemeinsam im ausführlichen Beratungstermin.

Man unterscheidet zwischen einer Implantatlage auf (prepectoral/subglandulär) oder unter dem Brustmuskel (subpectoral/submuskulär). Es gibt auch die subfasziale Lage, hier wird das Implantat unter die Muskelfaszie (Bindegewebe) gelegt. Dadurch erreichen wir eine etwas größere Abdeckung als bei der reinen subglandulären Implantatlage.
Bei Implantatlage unter dem Brustmuskel unterscheiden wir zusätzlich zwischen der Lage komplett unter dem Muskel oder nur unter dem M. pectorals major (der große Brustmuskel). Nach Ablösung des Muskels bestehen zusätzliche Variationsmöglichkeiten – z.B. die Dual-plane-Technik Grad 1-3: Teils unter, teils über dem Muskel.

Ob ein Implantat auf oder unter den Muskel gelegt wird hängt von dem eigenen Gewebe, der Hautdicke und auch der Modellauswahl ab. Wir empfehlen in der Regel die Lage unter dem Brustmuskel, da es auf lange Sicht dort besser bedeckt ist und nicht abrutscht.

Eine Brustvergrößerung führen wir in der Regel unter Vollnarkose durch. Es gäbe zwar die Möglichkeit, die Brust lokal zu betäuben, aber dafür müssten größere Mengen an Anästhetikum eingespritzt werden, wodurch sich das Gewebe verändert und das Implantat leichter verrutschen würde. Da man die Rippen (Knochen) nicht wirklich lokal betäuben kann, ist die Positionierung eines Brustimplantats unter dem Muskel in örtlicher Betäubung sehr unangenehm. Aus diesem Grund käme eine lokale Anästhesie nur bei der Positionierung des Implantats auf dem Muskel in Frage. Begleitend verabreichen wir intravenös Beruhigungsmittel. Wir empfehlen dieses Verfahren nicht, bei berechtigten Gründen gegen eine Vollnarkose wäre dies aber in Absprache mit dem Anästhesisten möglich.

Die Operation dauert in der Regel etwa eine Stunde. Wird die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung kombiniert, erhöht sich die Dauer entsprechend. Der postoperative Aufenthalt in der Klinik beläuft sich typischerweise auf 24 Stunden, sprich eine Übernachtung zur Kontrolle.  Die Operation kann natürlich auch ambulant durchgeführt werden. Abhängig vom OP-Verlauf können Sie ca. 3 Stunden nach OP in Begleitung einer Vertrauensperson nach Hause entlassen werden. Da jede Patientin anders auf die Narkose reagiert, empfehlen wir zur Nachsorge jedoch eine Nacht in unserer komfortablen Privatklinik zu verbleiben. Es gibt gutes Essen und ein umfangreiches TV & Video-Programm. Das Team versorgt Sie rund um die Uhr und wenn Sie schlafen, wacht die Nachschwester über Ihr Wohlbefinden. Sollten unerwartet Schmerzen oder Unwohlsein auftreten, sind wir sofort zur Stelle. Wer hat so einen Service schon zu Hause?

Ja, trotz narbensparender Operationstechnik bleibt bei der Brustkorrektur immer eine Narbe zurück, wenn wir ein Implantat einsetzen. Diese ist der Regel je nach Implantatgröße nur wenige Zentimeter lang und wird so an der Brust positioniert, dass diese Monate später kaum noch sichtbar ist.

Im Beratungsgespräch werden Sie zu Allergien, Vorerkrankungen o.ä. befragt. Störungen bei der Blutgerinnung und eine Schwangerschaft müssen ausgeschlossen werden. Abhängig von der Lage und Größe des Implantats verspüren Sie in ersten 4-5 postoperativen Tagen Schmerzen im Brustbereich, ggf. verbunden mit leichten Schwellungen. Den Beschwerden können wir mit einer leichten Medikation entgegenwirken.

In den ersten 6 Wochen nach der Behandlung, bis die Implantate eingewachsen sind, kann bei falschem postoperativen Verhalten das Implantat verrutschen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie den speziellen BH tragen und eine Belastung der Brustmuskulatur vermeiden.

Das Risiko einer Kapselfibrose (Verhärtung des Implantats) tritt bei den heute von uns genutzten Implantaten sehr selten auf. Der Körper bildet beim Wundheilungsprozess eine Kapsel um das Implantat. Das fixierende Gewebe ist in der Regel sehr weich und fühlt sich natürlich an. In seltenen Fällen kann es zu einer Verhärtung dieser Kapsel kommen, wodurch das Implantat verformt werden kann. Eine Kapselfibrose ist gut zu behandeln, allerdings nur durch eine weitere Operation.

Weitere Risiken wie sind bei jedem operativen Eingriff Entzündungen, Thrombose, Taubheitsgefühl oder Blutungen. Über alle möglichen Komplikationen werden wir Sie vor der OP ausführlich aufklären.

Nach der Brust-OP müssen Sie rund sechs Wochen lang Tag und Nacht einen Stütz-BH tragen. Die ersten 10-14 Tage sollten Sie Ruhe halten und jegliche Anstrengung meiden. Für diese Zeit raten wir auch zum Verzicht auf Nikotin und Alkohol. Nach 2 Wochen können Sie Ihre alltäglichen Aufgaben wieder aufnehmen, jedoch starke Belastung der Brustmuskulatur (Sport, schweres Heben), Hüpfen oder Springen sowie längeres Arbeiten mit den Armen über Kopf unterlassen. Vermeiden Sie bitte in dieser Zeit, auf dem Bauch zu liegen. Nach Entfernung der Pflaster empfehlen wir zur Nachbehandlung die Narben täglich einzucremen und zu massieren – ggf. mit spezieller Narbenpflege, die Sie von uns beziehen können.

Eine seriöse, offiziell zugelassene und vor allem nachhaltig wirksame Methode zur Brustvergrößerung ohne OP gibt es nicht, auch wenn sich dies viele Frauen aus Angst vor Narben nach einer Brustvergrößerung wünschen. Ein Auffüllen der Brust z.B. durch Injektion von Hyaluronsäure oder andere sogenannte Filler, auch eine macrolane Brustvergrößerung, hat den entscheidenden Nachteil, dass der Effekt sehr schnell nachlässt und man unter Umständen die Behandlung alle ein bis zwei Jahre wiederholen muss. Zur Zeit ist keine Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure in Deutschland zugelassen.

Brustvergrößerungen mittels Injektion von Kochsalzlösung haben nur einen sehr kurzfristigen Effekt und tragen das Risiko von starken Schmerzen und einem regelrechten Ausleiern der Brust. Das Verfahren wird daher in Deutschland offiziell nicht angeboten und durchgeführt.

ab. 7.500,00€ ambulant plus Narkosekosten, ab 8.500,00€ stationär

Wenn keine Komplikationen auftreten, können die von uns verwendeten Implantate ein Leben lang verbleiben. Ein früher üblicher Implantatwechsel nach 10 Jahren ist dann in der Regel nicht mehr notwendig.

Brustimplantate sind für Babys weder schädlich, noch bringen sie sonstige Einschränkungen mit sich. Die allermeisten Frauen können nach einer Brustvergrößerung ohne Einschränkung stillen. Erfahrungsberichte zeigen, dass nur etwa 1 bis 3 Prozent der Patientinnen über Probleme klagen. Diese treten hauptsächlich dann auf, wenn die Brustwarze nach der OP noch nicht wieder die alte Sensibilität aufweist. Grundsätzlich raten wir allerdings, bei einer geplanten Schwangerschaft mit der Brustvergrößerung bis nach der Geburt und dem Abschluss der Stillphase zu warten.

zuletzt aktualisiert am 03.03.2025